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Humboldt-Universität zu Berlin - Institut für Sozialwissenschaften

Demokratie und Transformation

Im Zentrum von Forschung und Lehre steht die Analyse des Zusammenwirkens von Akteuren und Institutionen in demokratischen Regimen und sich transformierenden Systemen. Besonderes Augenmerk liegt auf den Entstehungsbedingungen, der Funktionslogik, der Legitimation und dem Wandel politischer Institutionen sowie den Auswirkungen von Institutionen auf Akteurshandeln und Leistungsfähigkeit und Qualität der Demokratie. Das schließt die vergleichende Analyse von Defiziten und Krisen etablierter Demokratien ebenso ein wie die Untersuchung von politischen Transformationsprozessen im gesamten Kontinuum von stabilen Autokratien, über hybride Systeme bis zu neuen Demokratien. Die vergleichende Demokratieforschung richtet sich problemorientiert auf alle Aspekte des politischen Prozesses (Wahlen und Bürgerbeteiligung, Interessenvermittlung, öffentliche und parlamentarische Willensbildung und Regieren) und alle Ebenen von Akteuren einschließlich der demokratischen Beteiligung in Mehrebenensystemen und auf globaler Ebene. In geographischer Hinsicht konzentriert sich die Arbeit des Schwerpunktbereichs auf intra- und interregionale Vergleiche der politischen Systeme in West-, Mittel- und Osteuropa und der islamischen Welt, nimmt aber gegebenenfalls auch andere Weltregionen in den Fokus.

Hier können Sie die aktuellen Forschungsprojekte zum Thema Demokratie und Transformation einsehen.

Lehrbereiche

Innenpolitik der Bundesrepublik Deutschland

Prof. Dr. Julia von Blumenthal

Vergleichende Analyse Politischer Systeme

Prof. Dr. Ellen M. Immergut, Dr. Konstantin Vössing

Politisches Verhalten im Vergleich

Prof. Dr. Heike Klüver

 

Demokratie und Demokratisierung

Prof. Dr. Wolfgang Merkel, Prof. Dr. Bernhard Weßels

Internationale Politik

Prof. Dr. Florian Kühn

Politische Soziologie und Sozialpolitik

Dr. phil. Andreas Schäfer

Vergleichende Demokratieforschung und Politische Systeme Osteuropas

Prof. Dr. Silvia von Steinsdorff