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Humboldt-Universität zu Berlin - Soziologie der Arbeit und Geschlechterverhältnisse

Publikationen von Mona Motakef

 

Monographien

2020 Prekäre Arbeit, prekäre Liebe. Über Anerkennung und unsichere Lebensverhältnisse. Frankfurt/New York: Cam­pus (mit Christine Wimbauer). Im Erscheinen (Open Access), Frühjahr 2020.

2017 Das Paarinterview. Methodologie – Methode – Methodenpraxis. Wiesbaden: VS Springer. (mit Christine Wimbauer).

2015 Prekarisierung. Reihe Studienbuch. Bielefeld: transcript.

2011 Körper Gabe. Ambivalente Ökonomien der Organspende. Bielefeld: transcript

2006 Das Menschenrecht auf Bildung und der Schutz vor Diskriminierung: Exklusionsrisiken und Inklusionschancen. Berlin: Deutsches Institut für Menschenrechte.

2005 Unbedingte Gastfreundschaft? Oldenburg: BIS.

 

Herausgeberschaften (*referiert)

*2020 Elternschaft und Familie/n jenseits von Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit. Sonderband der Zeitschrift GENDER. Opladen: Barbara Budrich. (mit Almut Peukert, Julia Teschlade, Christine Wimbauer und Elisabeth Holzleithner) (Hg.). Im Erscheinen.

2013 Sehnsuchtsstädte. Auf der Suche nach lebenswerten urbanen Räumen. Bielefeld: transcript. (mit Marco Bosshard, Jan-Dirk Döhling, et al.).

*2013 Paare und Ungleichheit(en) – Eine Verhältnisbestimmung. Sonderband 2 der Zeitschrift GENDER. Opladen: Barbara Budrich. (mit Alessandra Rusconi, Christine Wimbauer, Peter A. Berger und Beate Kortendiek).

 

Beiträge in Zeitschriften (*referiert)

*2020 'Richtige Mütter und Schattengestalten': Zur reproduktionstechnologischen und alltagsweltlichen Herstellung von Elternschaft. In: Almut Peukert, Julia Teschlade, Christine Wimbauer, Mona Motakef und Elisabth Holzleithner (Hg.): Elternschaft und Familie/n jenseits von Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit. Sonderband der Zeitschrift GENDER. Opladen: Barbara Budrich. Im Erscheinen (mit Almut Peukert, Julia Teschlade, Elisabeth Holzleithner und Christine Wimbauer).

*2019 Prekarität im Lebenszusammenhang – eine um Anerkennung erweiterte Perspektive auf prekäre Erwerbs- und Lebenslagen [126 Absätze]. Forum Qualitative Sozialforschung/Forum: Qualitative Social Research, 20(3), Art. 34. (mit Christine Wimbauer). http://dx.doi.org/10.17169/fqs-20.3.3222.

*2019 Zwischen Ressource und Belastung - Zur Bedeutung der Paarbeziehung bei prekär Beschäftigten. Sozialer Sinn 20 (1), S. 59-84.

*2019 Recognition and precarity of life arrangement. Towards an enlarged understanding of precarious working and living conditions. Distinktion. Journal of Social Theory, 20(2), S. 156-172.

*2018 Prekarisierung und der Verlust moderner (Geschlechter-)Gewissheiten. Prekarisierungstheoretische Überlegungen zu Diskursen gegen Gleichstellungspolitik und Geschlechterforschung. In: Soziale Welt, 69 (1), S. 113-139. (mit Christine Wimbauer und Julia Teschlade).

*2018 Gerechtigkeitsvorstellungen im Lebenszusammenhang - Eine geschlechtersoziologische Perspektivenerweiterung am Beispiel von Für- und Selbstsorgearrangements prekär Beschäftigter. In: GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 3, S. 101-117. (mit Christine Wimbauer und Julia Bringmann). 

2018 Soziale Elternschaft - ein konzeptuelles Stiefkind der Familiensoziologie. In: Neue Zeitschrift für Familienrecht (NZFam), Schwerpunktheft zum Familienbegriff, 5 (7), S. 322-326. (mit Almut Peukert, Christine Wimbauer und Julia Teschlade).

*2017 Das Paarinterview in der soziologischen Paarforschung. Method(olog)ische und forschungspraktische Überlegungen [87 Absätze]. In: Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 18 (2), Art. 4, http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs170243. (mit Christine Wimbauer).

*2013 Ambivalente Praktiken der (Re-)Produktion. Fürsorge, Bioökonomie und Geschlecht in der Lebendorganspende. In: Gender: Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft (3), S. 94-113. (mit Sabine Wöhlke).

*2012 Gleichheit oder Geschlechterkampf? Von vermeintlichen „Gebärverweigerinnen“ in der „schönen neuen Arbeitswelt“. In: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, 9 (2), S. 180-193. (mit Christine Wimbauer und Julia Teschlade).

2010 Anerkennung (w), Anerkennung (m): Geschlechterungleichheit in Doppelkarriere-Paaren. In: WZB Mitteilungen 129, S. 28-30. (mit Christine Wimbauer, Anke Spura, Markus Gottwald und Katja Walther).

2010 Hey Big Spender! Organspende zwischen Biopolitik und Popkultur. In: Kultur und Geschlecht (6), S. 1-21.

2008 Körper als Gabe? Die Konstruktion von Nieren im Diskurs der Organtransplantation. In: Sonderband der Schritftenreihe EKfG, S. 130-145.

2008 Das Menschenrecht auf Alphabetisierung in Deutschland. In: Bildung und Erziehung 61 (2), S. 187-203.

2007 The Right to Literacy in Germany. In: Convergence (3-4), S. 143-156.

*2007 Soziomedizinische Genderforschung als eine Konvergenzzone zwischen den Disziplinen. In: Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlechterstudien 25 (1), S. 83-98. (mit Doris Janshen und Kordula Merk).

2007 Das Recht auf Bildung als Recht auf Alphabetisierung. In: ALFA-Forum: Zeitschrift für Alphabetisierung und Grundbildung 65(20), S. 8-13.

*2006 Das Recht auf Bildung als Instrument zur Umsetzung von Geschlechtergerechtigkeit. In: Zeitschrift für Internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik 28 (4), S. 8-15.

 

Beiträge in Sammelbänden (*referiert)

2019 Weibliche Armut in der Prekarisierungsforschung. In: Regina-Maria Dackweiler, Alexandra Rau und Reinhild Schäfer (Hg.): Frauen und Armut: Feministische Perspektiven. Opladen: Barbara Budrich, in Arbeit.

2018 Paar- und Familienbilder der ‚Mitte‘ zwischen Persistenz und Wandel. Eine paar- und heteronormativitätskritische Perspektive. In: Nadine Schöneck-Voss und Sabine Ritter (Hg.): Die Mitte als Kampfzone. Wertorientierungen und Abgrenzungspraktiken der Mittelschichten. Bielefeld: transcript, 125-141. (mit Christine Wimbauer, Julia Teschlade und Almut Peukert).

*2018 Prekäre Beschäftigung – prekäre Nahbeziehungen – prekäre (Selbst-)Sorge? Ambivalenzen von Nicht/Anerkennung im Lebenszusammenhang prekär Beschäftigter. In: Mechthild Bereswill, Christine Burmeister und Claudia Equit (Hg.): Bewältigung von Nicht-Anerkennung. Modi von Ausgrenzung, Anerkennung und Zugehörigkeit. Weinheim: Beltz/Juventa, 168-184. (mit Christine Wimbauer).

*2017 Paarbeziehungen. Paare und Ungleichheiten als Gegenstand der Geschlechterforschung. In: Beate Kortendiek, Birgit Riegraf und Katja Sabisch (Hg): Handbuch Interdisziplinäre Geschlechterforschung. Wiesbaden: Springer VS. DOI:10.1007/978-3-658-12500-4_62-1. (mit Christine Wimbauer).

*2017 Prekarisierung von Arbeit – erweiterte Perspektiven der Geschlechterforschung. In: Beate Kortendiek, Birgit Riegraf und Katja Sabisch (Hg): Handbuch Interdisziplinäre Geschlechterforschung. Wiesbaden: Springer VS. DOI:10.1007/978-3-658-12500-4_50-1. (mit Christine Wimbauer).

2017 Prekäre Selbstverständlichkeiten. Neun prekarisierungstheoretische Thesen zu Diskursen gegen Gleichstellungspolitik und Geschlechterforschung. In: Sabine Hark und Paula Villa (Hg.): Anti-Genderismus. Sexualität und Geschlecht als Schauplätze aktueller politischer Auseinandersetzungen. Bielefeld: Transcript (2. Auflage), 41-57. (mit Christine Wimbauer und Julia Teschlade).

2016 (Un-)Möglichkeiten der Gabe in der Organspende. Überlegungen zum Begriff der Transmortalität. In: Hubert Knoblauch, Antje Kahl und Tina Weber (Hg.): Transmortalität. Weinheim: Beltz Juventa, 49-65.

2016 Diskursanalytische Verfahren. In: Robert Gugutzer, Gabriele Klein und Michael Meuser (Hg.): Handbuch Körpersoziologie. Forschungsfelder und Methoden. Wiesbaden: Springer VS, 443-456.

*2014 Biomacht (55-56), Biopolitik (56-57), Disziplinartechnologie (127), Körper (232-233), Spur (382), Supplement (395). In: Daniel Wrana, Alexander Ziem, Martin Reisigl, Martin Nonhoff, Johannes Angermüller (Hg.): DiskursNetz: Wörterbuch der interdisziplinären Diskursforschung. Berlin: Suhrkamp.

*2013 Selbstbestimmung und Familie in der Lebendorganspende. In: Claudia Wiesemann und Alfred Simon (Hg): Patientenautonomie. Münster: mentis, 396-410. (mit Sabine Wöhlke).

2010 „Give Life, Donate Organs!” Available Bodies as Self-Government. In: Andrea D. Bührmann und Stefanie Ernst (Hg.): Care or Control of the Self. Norbert Elias, Michel Foucault and the Subject in the 21st Century. Cambridge: Cambridge Scholars Publisher, 189-207.

2010 „Gabe, Clubgut oder Ware?” Von der Unsicherheit im Körperinneren im Diskurs des Organspende. In: Hans Georg Soeffner (Hg.): Unsichere Zeiten. Verhandlungen des 34. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Jena. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften (CD ROM), 1-13.

2010 Das praktische Wissen des unternehmerischen Selbst: Zwischen körperlicher Fertigkeit und praktizierter Männlichkeit. In: Angelika Wetterer (Hg.): Körper Wissen Geschlecht. Geschlechterwissen und soziale Praktiken II. Königstein: Ulrike Helmer, 79-94. (mit Diana Lengersdorf).

2009 Schlechte Noten – weniger Teilhabe? Bildungsbeteiligung von Jungen aus einer menschenrechtsbasierten Perspektive. In: Detlev Pech (Hg.): Jungen und Jungenarbeit – eine Bestandsaufnahme des Forschungs- und Diskussionsstandes. Baltmannsweiler: Schneider, 189-206.

2009 Bildung als universelles Menschenrecht - Grundlagen und Forderungen. In: Lothar Krappmann, Andreas Lob-Hüdepohl, Axel Bohmeyer et al. (Hg.): Ein Menschenrecht! Bildung für junge Flüchtlinge. Bielefeld: Bertelsmann, 133-145. (mit Claudia Lohrenscheit).

2009 Menschenrechtsbasierte Kritik an Rassismus und Mehrfachdiskriminierung: Das Menschenrecht auf Bildung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. In: Rudolf Leiprecht und Wiebke Scharathow (Hg.): Rassismuskritik: Rassismuskritische Bildungsarbeit. Bd. 2. Schwalbach: Wochenschau, 79-96.

2009 Verzehrungen eines Gastmahls: Die Figur der/s Gastgeberin/-s in partizipatorischen Kunstprojekten. In: Manfred Blohm, Sara Burkhardt und Christine Heil (Hg.): ‚Tatort Küche’. Kunst, Kulturvermittlung, Museum: Die Küche als Lebens- und Erfahrungsort. Flensburg: Flensburg University Press, 135-142. (mit Stephan Fürstenberg).

2008 Gibt es ein Recht auf frühe Bildung? In: Petra Klug und Romy Stührmeier (Hg.): Chancen ermöglichen - Bildung stärken. Gütersloh: Bertelsmann, 12-20.

2008 Strukturelle Diskriminierung an Regelschulen? In: Antidiskriminierungsbüro Sachsen (Hg.): Chancengleichheit im sächsischen Bildungssystem: Dokumentation der Tagung. Leipzig: Antidiskriminierungsbüro Sachsen, 32-39.

2007 Bildungsbenachteiligung bei Migrantenkindern. In: Deutsches Kinderhilfswerk (Hg.): Deutscher Kinderreport 2007. München: kopaed, 161-173.

2007 Das Menschenrecht auf Bildung und der Schutz vor Diskriminierung: Inklusionschancen und Exklusionsrisiken im deutschen Bildungssystem. In: Marianne Heimbach-Steins, Gerhard Kruip und Axel Bernd Kunze (Hg.): Das Menschenrecht auf Bildung und seine Umsetzung in Deutschland (Forum Bildungsethik, 1), Bielefeld: Bertelsmann, 97-115.

2005 Die Möglichkeit im Unmöglichen: Gewalt und Dekonstruktion im Anschluss an Jacques Derrida. In: Gruppe Dispositiv (Hg.): Verhandlungen mit der Gegenwart: Macht Herrschaft Gewalt. Hamburg: LIT, 79-91. (mit Lisa Bokemeyer und Nicole Hummel).

2004 Das Recht auf Bildung. In: Evangelische Akademie Hofgeismar, Forums Menschenrechte (Hg.): Wirtschaftliche, Soziale und Kulturelle Menschenrechte in Politik und Recht. Hofgeismar: Evangelische Akademie, 49-53.

 

Sonstige Veröffentlichungen

2019 LGBT*Q Familien: Zwischen Tendenzen der Gleichstellung und fehlender Anerkennung. In: Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, Caroline Küppers/Eva Harasta (Hrsg.): Familie von morgen. Neue Werte für die Familie(npolitik). Opladen & Farmington Hills: Barbara Budrich. Im Erscheinen.

2018 Was ist eine Familie - und wenn ja wie viele? In: Humboldt-Chancengleich (mit Julia Teschlade, Christine Wimbauer und Almut Peukert).

*2018 Lemma zu Paar resp. Paarbeziehung(en). In: Gender Glossar (6 Absätze). (mit Christine Wimbauer).

2017 Paarinterviews im interpretativen Paradigma. In: QUASUS. Qualitatives Methodenportal zur Qualitativen Sozial-, Unterrichts- und Schulforschung. (mit Christine Wimbauer).

2017 Im Gleichstellungs- und Genderwahn? Prekarisierungstheoretische Einwände. In: Humboldt-Chancengleich, 22-23. (mit Christine Wimbauer und Julia Teschlade).

2017 Prekäre Selbstverständlichkeiten. Prekarisierungstheoretische Thesen zu Diskursen gegen Gleichstellungspolitik und Geschlechterforschung. Gekürzte Fassung des gleichnamigen Beitrags in Hark/Villa (2015), in: Prager Frühling, Heft April 2017. (mit Christine Wimbauer und Julia Teschlade).

*2016 Rezension von Cornelia Koppetsch, Sarah Speck (2015): Wenn der Mann kein Ernährer mehr ist. Berlin: Suhrkamp Verlag. In: querelles-net 2 (2016). (mit Christine Wimbauer).

2014 Blogeinträge auf dem SozBlog (mit Christine Wimbauer und Julia Teschlade)

"Wir sind nie nicht prekär gewesen" - Politiken der Ent_Prekarisierung. Konturen und Herausforderungen. (August 2014)

Rise like a Phoenix? Über den Beifall für Conchita Wurst, "europäische Werte" und die These einer Prekarisierung von Heteronormativität. (August 2014)

"It ain't Feminism - It's the Economy" - Vom blinden Fleck antigenderistischer Kritik. (August 2014)

Vom Recht auf einen verlässlichen Feierabend. Wie wollen "wir" leben und arbeiten? (Juli 2014)

Prekäre Rechte? Kämpfe um Asyl, Repräsentationskritik und Prekärsein. (Juli 2014)

Solidaritätsaufruf: Gegen eine antigenderistische Kampagne. (Juli 2014)

Was ist normal? Was ist prekär? Überlegungen zur Ambivalenz eines zeitdiagnostischen Konzepts. (Juli 2014)

Prekarisierung Unbound? Über alte und neue Ungleichheiten und prekäre Allianzen. Ein Intro. (Juli 2014)

2014 Rezension von Tomke König (2012): Familie heißt Arbeit teilen. Transformationen der symbolischen Geschlechterordnung. Soziologische Revue (1) 84-86. (mit Christine Wimbauer).

2010 Rezension von Ute Luise Fischer (2009): Anerkennung, Integration und Geschlecht. Bielefeld: transcript. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 62 (1), 168-170. (mit Christine Wimbauer).

2009 Rezension von Christina von Braun, Bettina Mathes (2007): Verschleierte Wirklichkeit. Berlin: Aufbau. In: Netzwerk Frauenforschung NRW 24 (2008) 77-78.

2008 Rezension von Sonja Eismann (Hg.) (2007): Hot Topics: Popfeminismus heute. Mainz: Ventil Verlag. In: Netzwerk Frauenforschung NRW 23 (2008) 75-76.

2008 Rezension von Aktionsrat Bildung (2007): Bildungsgerechtigkeit: Jahresgutachten 2007. „Buch in der Diskussion: Fokus auf Geschlechtergerechtigkeit“, Report: Zeitschrift für Weiterbildung 3 (2007), 78-79.

2003 Konferenzbericht: „Negotiating Power, Contesting Violence, and Assessing Perspectives for transcultural Approaches: Gender and Nation State in Muslim Societies“ (2003). In: Feministische Studien 21 (2): 319-323. (mit Ulrike Lingen-Ali).