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Humboldt-Universität zu Berlin - Soziologie der Arbeit und Geschlechterverhältnisse

Der Lehrbereich in den Medien

 

Foto: Colourbox.de/#105565

 

Interview des Youtube-Formats "WissenAusBerlin" mit Lena Schürmann zu Soloselbständigen in der Krise

07.01.2021

"Wir sehen an dieser Soforthilfe ganz schön, wie das Arbeitsleben sich verändert hat und wir sehen aber auch, dass die Sozialversicherung bislang noch nicht adäquat auf diesen Wandel reagiert hat. Die randständige Stellung von Soloselbständigen in der Sozialversicherung entpuppt sich gerade unter den Bedingungen der Pandemie als ein ganz großes Problem."

Zum ganzen Video von WissenAusBerlin

 

Interview der Badischen Zeitung mit Lena Schürmann anlässlich des Internationalen Tags der Putzfrau

08.11.2020

"Der Sinn des Putzens ist ja gerade, dass man es nicht sieht. (...) Man sieht die Arbeit nur, wenn sie nicht gemacht ist, deshalb erfährt sie auch so wenig Wertschätzung."

Zum ganzen Beitrag der Badischen Zeitung.

 

Interview des Radio Corax mit Leoni Linek zum Verhältnis von Freundschaft und Romantik

01.10.2020

"Oft wird die Freundschaft gedacht als eine Beziehung, die der Paarbeziehung und der Familie nachrangig ist und die sich dadurch auszeichnet, dass sie eben gerade nicht ein dauerhaftes Füreinandersorgen beinhaltet."

Zum ganzen Interview von Radio Corax.

 

Rezension zu "Prekäre Arbeit, prekäre Liebe" von Laura Sturzeis in socialnet

10.09.2020

"Wimbauer/Motakef leisten mit dem vorliegenden Buch einen wichtigen und dringend notwendigen Beitrag zur empirisch fundierten Kritik an der gegenwärtigen Verfasstheit unserer Arbeitsgesellschaft."

Zur ganzen Rezension von Laura Sturzeis.

 

WDR 5-Interview mit Mona Motakef: "Wie Corona die Ungleichheit verstärkt"

16.07.2020

"Die Corona-Krise macht sichtbar, was alles im Argen liegt."

Zum ganzen Interview von WDR 5 Neugier genügt - Redezeit.

 

tagesspiegel-Interview mit Mona Motakef zum Arbeiten im Homeoffice

01.07.2020

Heute gilt das Homeoffice als Privileg. Dabei war die Trennung zwischen Beruf und Privatleben einst eine große Errungenschaft. Was hat sich verändert?

Zum ganzen Artikel des tagesspiegel.

 

3sat-Beitrag zur Veränderung der Arbeitswelt durch die Corona-Krise inklusive Interview mit Christine Wimbauer

29.06.2020

"Entscheidend dafür, ob sich etwas ändert, ist, dass sich diese Erkenntnis in das Langzeitgedächtnis der Gesellschaft einbrennen müsste."

Zum ganzen Beitrag von 3sat nano.

 

Deutschlandfunk-Beitrag zu "Prekäre Arbeit, prekäre Liebe" inklusive Interview mit Monat Motakef

25.06.2020

"Unsicher ist nicht nur, was jeden Monat im Portemonnaie ist, sagt die Soziologin Motakef, die Unsicherheit breite sich über das gesamte Leben aus."

Zum ganzen Beitrag von Deutschlandfunk - Aus Kultur und Sozialwissenschaften.

 

Rezension zu "Prekäre Arbeit, prekäre Liebe" von Inga Dreyer in neues deutschland

30.05.2020

"'Prekarisierung' könne als Prozess des Brüchigwerdens begriffen werden, schreiben Wimbauer und Motakef. Brüchig kann vieles werden: Gesundheit, Freundschaften, Paarbeziehungen - und auch Rollenmodelle."

Zur ganzen Rezension von Inga Dreyer.

 

ZDFheute-Interview mit Christine Wimbauer über prekäre Arbeitsverhältnisse in der Corona-Krise

24.05.2020

"Es braucht mehr Medienpräsenz, aber auch bessere Personalvertretungen und stärkere Lobbygruppen. Und wichtig ist natürlich, dass wir die Erkenntnis und das Wissen, dass diese Menschen in systemrelevanten Tätigkeiten arbeiten, nicht versacken lassen und unsere gesellschaftliche Anerkennung aufrecht erhalten."

Zum ganzen Interview von ZDFheute.

 

Jungle World-Interview mit Mona Motakef über die Studie "Prekäre Arbeit, prekäre Liebe"

16.04.2020

"Wir leben in einer sehr erwerbszentrierten Gesellschaft, Erwerbsarbeit ist wie eine Ersatzreligion. Sie hat nicht nur die Funktion, Geld zu verdienen, sondern es geht auch um Sinn, um Anerkennung und gesellschaftliche Teilhabe. Das kommt für Leute, die an der Armutsgrenze leben, zu den Problemen von fehlender Sicherheit und Planungsperspektive noch dazu."

Zum ganzen Interview von Jungle World.

 

tagesspiegel-Interview mit Christine Wimbauer und Mona Motakef zu den Folgen prekärer Arbeit und der Corona-Krise

11.04.2020

"Viele Menschen werden jetzt erleben, was prekäre Arbeit bedeutet, wie es ist, seine Rechnungen nur schwer begleichen zu können. Sie werden sich nach einem ganz normalen, sicheren Job zurücksehnen. Dabei wäre es wünschenswert, Erwerbsarbeit nicht mehr als die große Anerkennungsquelle zu sehen. Dass die Sorge um andere Menschen mehr ins Zentrum gerückt und geschätzt wird. Jene Arbeit, die plötzlich als systemrelevant bezeichnet wird, als nicht verzichtbar."

Zum ganzen Interview des tagesspiegels.

 

Christine Wimbauer und Mona Motakef: "Wie durch ein Brennglas - Prekäre Arbeits- und Lebensverhältnisse vor und während der COVID-19-Pandemie"

09.04.2020

"Die COVID-19-Pandemie führt derzeit die grundlegende Verletzbarkeit und Unsicherheit allen Lebens vor Augen. Im Angesicht des Virus sind wir alle prekär. Je nach Alter, körperlicher Verfassung, sozialem Status und nach Geschlecht betrifft uns COVID-19 aber unterschiedlich."

Zum ganzen Artikel auf dem Blog des ZtG.

 

Rezension zu "Prekäre Arbeit, prekäre Liebe" von Charlotte Nell in Soziopolis

09.04.2020

"Den beiden Berliner Soziologinnen gelingt es, das sozialtheoretische Konzept der 'Anerkennung' als zentrale Kategorie sozialer Ungleichheitsforschung zu plausibilisieren."

Zur ganzen Rezension von Charlotte Nell.

 

HU-Interview mit Christine Wimbauer und Mona Motakef über "Prekäre Arbeit, prekäre Liebe"

07.04.2020

"Wir brauchen mehr fürsorgliche Männlichkeit. Wenn die Männer sich bei Sorge und Pflege stärker engagieren, entlastet das einerseits die Frauen. Andererseits kann dies den Druck von Männern nehmen, die ganze Familie alleine ernähren zu müssen."

Zum ganzen HU-Interview.

 

Deutschlandfunk-Interview mit Leoni Linek über die Herausforderungen im Urlaub mit Freund*innen

16.01.2020

"Klar, ist Urlaub auch Arbeit!"

Zum ganzen Interview von Deutschlandfunk Nova.

 

Deutschlandfunk-Interview mit Lena Schürmann zu den Arbeitsbedingungen in der Reinigungsbranche

01.12.2019

"Vermehrte Sichtbarkeit für Reinigungstätigkeiten ist ein wichtiger Schritt, um die Erwerbstätigen aus ihrem Schattendasein zu lösen und um sie in die Lage zu versetzen, ihre Interessen besser vertreten zu können."

Zum ganzen Interview von Deutschlandfunk Hintergrund.

 

GID-Interview mit Lilian Hümmler zu Angriffen auf die Geschlechterforschung

August 2019

"Es gibt verschiedene Akteur*innen, die sich an den Gender Studies stören. Vor allem die, die vom bestehenden System profitieren und sich in ihren eigenen Ideologien dadurch herausgefordert sehen."

Zum ganzen Interview mit dem Gen-ethischen Netzwerk.

 

Deutschlandfunk-Interview mit Nora Lege zum Thema Kinderwunsch

13.06.2019

"Die gesellschaftliche Erwartung, Kinder zu bekommen, wird primär an Frauen adressiert. Sie müssen sich früher damit auseinandersetzen. Auch Weiblichkeit wird ganz stark mit Muttersein verknüpft."

Zum ganzen Radiobeitrag von Deutschlandfunk Nova.

 

ZEIT-Quiz mit Christine Wimbauer

20.09.2016

Machen "aktive" Väter viel Sport? Werden Frauen öfter Friseurin und Männer eher Koch? Eine Professorin, zehn Fragen zu Arbeit, Geld und Geschlecht.

Hier geht's zum Quiz.