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Humboldt-Universität zu Berlin - Soziologie der Arbeit und Geschlechterverhältnisse

Publikationen von Christine Wimbauer

 

Monographien und Sammelbände

Prekäre Arbeit - prekäre Anerkennung? Eine Studie über unsichere Lebensverhältnisse. (mit Mona Motakef). Unveröffentlichtes Manuskript, erscheint demnächst.

2017 Das Paarinterview. Methodologie – Methode – Methodenpraxis. Wiesbaden: VS Springer. (mit Mona Motakef).

2012 Wenn Arbeit Liebe ersetzt. Doppelkarriere-Paare zwischen Anerkennung und Ungleichheit. Frankfurt/New York: Campus.

2007 Die Gesellschaft als ‚institutionalisierte Anerkennungsordnung’ – Anerkennung und Ungleichheit in Paarbeziehungen, Arbeitsorganisationen und Sozialstaat. Opladen: Barbara Budrich. (mit Annette Henninger und Markus Gottwald) (Hrsg.).

2005 „Wenn zwei das Gleiche tun...“ – Ideal und Realität sozialer (Un-) Gleichheit in Dual Career Couples. Opladen: Barbara Budrich. (mit Heike Solga) (Hrsg.).

2003 Geld und Liebe. Zur symbolischen Bedeutung von Geld in Paarbeziehungen. Frankfurt/New York: Campus.

1999 Organisation, Geschlecht, Karriere. Fallstudien aus einem Forschungsinstitut. Studien zur Wissenschafts- und Organisationssoziologie, Band 1. Opladen: Leske+Budrich.

 

Zeitschriftensonderbände (*referiert)

*2013 Paare und Ungleichheit(en) – Eine Verhältnisbestimmung. Sonderband 2 der Zeitschrift GENDER. Opladen: Barbara Budrich. (mit Alessandra Rusconi, Mona Motakef, Peter A. Berger und Beate Kortendiek) (Hrsg.).

 

Sammelbände und Monographien in Arbeit und in Vorbereitung

2019 Prekäre Paare, Prekäre Anerkennung, Prekäres Liebes/Leben. (mit Mona Motakef). In Arbeit.

*2020 Elternschaft und Familie/n jenseits von Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit. Sonderband X der Zeitschrift GENDER. Opladen: Barbara Budrich. (mit Almut Peukert, Julia Teschlade, Mona Motakef und Elisabeth Holzleithner) (Hrsg.). In Arbeit.

2021 Co-Parenting und Future love. Elternschaft jenseits des 'Liebesglücks' und die Zukunft der paarförmigen Liebe. In Vorbereitung.

 

Beiträge in Zeitschriften (*referiert)

*2018  Väterliche Elternzeitnahme. Rahmungen, Aushandlungsdynamiken und Bewertungen von Familien- und Erwerbsarbeit im Paar. In: Berliner Journal für Soziologie, Heft 4 (mit Stefanie Aunkofer, Benjamin Neumann, Michael Meuser und Katja Sabisch). Im Erscheinen.

*2018 Prekarisierung und der Verlust moderner (Geschlechter-)Gewissheiten. Prekarisierungstheoretische Überlegungen zu Diskursen gegen Gleichstellungspolitik und Geschlechterforschung. In: Soziale Welt, 69 (2), S. 112-138 . DOI: 10.5771/0038-6073-2018-2-112 (mit Mona Motakef und Julia Teschlade).

*2018 Gerechtigkeitsvorstellungen im Lebenszusammenhang - Eine geschlechtersoziologische Perspektivenerweiterung am Beispiel von Für- und Selbstsorgearrangements prekär Beschäftigter. In: GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, 10 (3), S. 101-117 (mit Mona Motakef und Julia Bringmann).

2018 Soziale Elternschaft - ein konzeptuelles Stiefkind der Familiensoziologie. In: Neue Zeitschrift für Familienrecht (NZFam), Schwerpunktheft zum Familienbegriff, 5 (7), S. 322-326 (mit Almut Peukert, Mona Motakef und Julia Teschlade).

*2017 Das Paarinterview in der soziologischen Paarforschung. Method(olog)ische und forschungspraktische Überlegungen [87 Absätze]. In: Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 18 (2), Art. 4, http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs170243 (mit Mona Motakef).

*2012 Gleichheit oder Geschlechterkampf? Von vermeintlichen „Gebärverweigerinnen“ in der „schönen neuen Arbeitswelt“. In: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, 9 (2), S. 180-193. (mit Mona Motakef und Julia Teschlade).

*2011 Die Verringerung von Kinderarmut als Rechentrick? Zur Situation Unterhaltsrechtsberechtigter nach der Reform des Unterhaltsrechts. In: Zeitschrift für Sozialreform (ZSR), 57 (1), 2011, S. 27-52. (mit Lisa Haller und Annette Henninger).

2010 Anerkennung (w), Anerkennung (m): Geschlechterungleichheit in Doppelkarriere-Paaren. In: WZB Mitteilungen 129, S. 28-30. (mit Mona Motakef, Anke Spura, Markus Gottwald und Katja Walther).

*2009 Die Traumpaare und der Traum vom ‚doppelten Harmonisierungsversprechen’ des Doppelkarriere-Paares. In: Leviathan, 37 (1), S. 95-116. (mit Markus Gottwald).

*2008 Demography as a Push towards Gender Equality? Current Reforms of German Family Policy. In: So-cial Politics: International Studies in Gender, State & Society (Oxford), 15 (3), S. 287-314. (mit Annette Henninger und Rosine Dombrowski).

*2008 Geschlechtergleichheit oder ‚exklusive Emanzipation’? Ungleichheitssoziologische Implikationen der aktuellen familienpolitischen Reformen. In: Berliner Journal für Soziologie, 18 (1), S. 99-128. (mit Annette Henninger und Rosine Dombrowski).

2008 Magd des Marktes. Das Elterngeld und die neue Familienpolitik. In: Blätter für Deutsche und Interna-tionale Politik, 53 (8), S. 69-76. (mit Annette Henninger).

*2007 Zeit ist mehr als Geld – Vereinbarkeit von Kind und Karriere bei Doppelkarriere-Paaren. Zeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung, (25) 3-4, S. 69-84. (mit Anette Henninger und Anke Spura).

2005 Paare und Geld. Zur Ökonomisierung der Beziehungskultur. In: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, 2 (1), S. 108-118. (mit Andreas Hirseland und Werner Schneider).

*2003 Geschlechterungleichheit in Organisationen. Zur Beschäftigungslage hochqualifizierter Frauen. In: Jutta Allmendinger und Thomas Hinz (Hrsg.): Organisationssoziologie. Sonderband 42 der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag, S. 284-318. (mit Juliane Achatz, Stefan Fuchs und Nina v. Stebut).

*2002 Prekäre Balancen. Liebe und Geld in Paarbeziehungen. In: Christoph Deutschmann (Hrsg.): Die gesellschaftliche Macht des Geldes. Leviathan Sonderheft 21. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag, S. 263-285. (mit Wolfgang Ludwig-Mayerhofer und Werner Schneider).

 

Beiträge in Sammelbänden (*referiert)

2019 LGBT*Q Familien: Zwischen Tendenzen der Gleichstellung und fehlender Anerkennung. In: Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, Caroline Küppers und Eva Harasta (Hrsg.): Familie von morgen. Neue Werte für die Familie(npolitik). Opladen & Farmington Hills: Barbara Budrich (mit Mona Motakef, Julia Teschlade und Almut Peukert). Im Erscheinen.

2018 Paar- und Familienbilder der ‚Mitte‘ zwischen Persistenz und Wandel. Eine paar- und heteronormativitätskritische Perspektive. In: Nadine Schöneck-Voss / Sabine Ritter (Hrsg.): Die Mitte als Kampfzone. Wertorientierungen und Abgrenzungspraktiken der Mittelschichten. Bielefeld: Transcript, S. 125-141 (mit Almut Peukert, Mona Motakef und Julia Teschlade).

*2018 Prekäre Beschäftigung – prekäre Nahbeziehungen – prekäre (Selbst-)Sorge? Ambivalenzen von Nicht/Anerkennung im Lebenszusammenhang prekär Beschäftigter. In: Mechthild Bereswill, Christine Burmeister und Claudia Equit (Hrsg.): Bewältigung von Nicht-Anerkennung. Modi von Ausgren-zung, Anerkennung und Zugehörigkeit. Weinheim: Beltz/Juventa, S. 168-184 (mit Mona Motakef).

*2017 Paarbeziehungen. Paare und Ungleichheiten als Gegenstand der Geschlechterforschung. In: Beate Kortendiek, Birgit Riegraf und Katja Sabisch (Hrsg): Handbuch Interdisziplinäre Geschlechterfor-schung. Wiesbaden: Springer VS. DOI:10.1007/978-3-658-12500-4_62-1 (mit Mona Motakef).

*2017 Prekarisierung von Arbeit – erweiterte Perspektiven der Geschlechterforschung. In: Beate Kortendiek, Birgit Riegraf und Katja Sabisch (Hrsg): Handbuch Interdisziplinäre Geschlechterforschung. Wiesbaden: Springer VS. DOI:10.1007/978-3-658-12500-4_50-1 (mit Mona Motakef).

2015 Prekäre Selbstverständlichkeiten. Neun prekarisierungstheoretische Thesen zu Diskursen gegen Gleichstellungspolitik und Geschlechterforschung. In: Sabine Hark und Paula Villa (Hrsg.): Anti-Genderismus. Sexualität und Geschlecht als Schauplätze aktueller politischer Auseinandersetzungen. Bielefeld: Transcript. (mit Mona Motakef und Julia Teschlade), S. 41-57. (2. Auflage 2017).

2014 ‚Liebe‘, Care Work und Erwerbsarbeit – Ungleiche Anerkennung im Sozialstaat und in Doppel-karriere-Paaren. In: Jurzcyk, Karin, Andreas Lange und Barbara Thiessen (Hrsg.): „Doing family – Familienalltag heute: Warum Familienleben nicht mehr selbstverständlich ist. Weinheim: Juventa, S. 238-251.

2013 Paare/Ungleichheiten. Eine Einleitung. In: Alessandra Rusconi, Christine Wimbauer, Mona Motakef, Peter A. Berger und Beate Kortendiek (Hrsg.): Paare und Ungleichheit(en) – Eine Verhältnisbestim-mung. Sonderband 2 der Zeitschrift GENDER. Opladen: Barbara Budrich, S. 10-36. (mit Alessandra Rusconi).

2012 Doppelkarriere-Paare. Von Anerkennungshürden und Ungleichheiten. In: UNIKATE. Duisburg, S. 68-75.

2010 Von Anerkennung und ihren ‚Tücken‘ – Leistung und Liebe in Doppelkarriere-Paaren. In: Frey, Michael, Andreas Heilmann, Karin Lohr, Alexandra Manske und Susanne Völker (Hrsg.): Perspektiven auf Arbeit und Geschlecht. Transformationen, Reflexionen, Interventionen. München/Mering: Rainer Hampp Verlag, S. 165-187.

2010 Von der Abhängigkeit vom Familienernährer zur Abhängigkeit vom Markt? Chancen und Risiken der Transformation der Geschlechterverhältnisse. In: Hans Georg Soeffner (Hrsg.): Unsichere Zeiten. Verhandlungen des 34. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Jena. Wiesbaden: VS-Verlag. CD-Rom. (mit Annette Henninger).

2010 Aktuelle familienpolitische Reformen in Deutschland – Geschlechtergleichheit oder ‚exklusive Emanzipation‘? In: Hans Georg Soeffner (Hrsg.): Unsichere Zeiten. Verhandlungen des 34.Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Jena. Wiesbaden: VS-Verlag. CD-Rom. (mit Annette Henninger).

2009 ‚Arbeit’ und ‚Liebe’ – Ein Widerspruch? In: Brigitte Aulenbacher und Angelika Wetterer (Hrsg.): Arbeit – Perspektiven und Diagnosen der Geschlechterforschung. Band 26 des Forums Frauen- und Geschlechterforschung. Münster: Westfälisches Dampfboot, S. 100-118. (mit Annette Henninger).

2009 Geld und Liebe. Zur symbolischen Bedeutung von Geld in Paarbeziehungen. In: Konrad Paul Liessmann (Hrsg.): Geld. Was die Welt im Innersten zusammenhält? Philosophicum Lech Band 12. Wien: Zsolnay, S. 121-147.

2008 Forum 5: Hochschulkarriere als ‚Hasard’ – Podiumsdiskussion und Nachwuchsbörse. In: Karl-Siegbert Rehberg (Hrsg.): Die Natur der Gesellschaft. Verhandlungen des 33. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Kassel 2006. Frankfurt/New York: Campus, S. 1253-1265.

2008 ‚Liebe’, Arbeit, Anerkennung – (Un-)Gleichheit in Doppelkarriere-Paaren. In: Karl-Siegbert Rehberg (Hrsg.): Die Natur der Gesellschaft. Verhandlungen des 33. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Kassel 2006. Frankfurt/New York: Campus, CD-ROM. (mit Annette Henninger und Markus Gottwald).

2007 Die Gesellschaft als ‚institutionalisierte Anerkennungsordnung’ – Eine Einleitung. In: Christine Wimbauer, Annette Henninger und Markus Gottwald (Hrsg.): Die Gesellschaft als ‚institutionalisierte Anerkennungsordnung’ – Anerkennung und Ungleichheit in Paarbeziehungen, Arbeitsorganisationen und Sozialstaat. Opladen: Barbara Budrich, S. 11-30. (mit Annette Henninger und Markus Gottwald).

2007 ‚Liebe’, Arbeit, Anerkennung – (Un-)Gleichheit in Doppelkarriere-Paaren. In: Christine Wimbauer, Annette Henninger und Markus Gottwald (Hrsg.): Die Gesellschaft als ‚institutionalisierte Anerkennungsordnung’ – Anerkennung und Ungleichheit in Paarbeziehungen, Arbeitsorganisationen und Sozialstaat. Opladen: Barbara Budrich, S. 33-66. (mit Annette Henninger und Markus Gottwald).

2007 Jenseits des männlichen Ernährermodells? Geldarrangements im Beziehungsalltag von Doppelverdienerpaaren. In: Sabine Berghahn (Hrsg.): Unterhalt und Existenzsicherung. Recht und Wirklichkeit in Deutschland. Baden-Baden: Nomos, S. 213-229. (mit Werner Schneider, Andreas Hirseland und Jutta Allmendinger).

2007 Gemeinsam an die Spitze – oder der Mann voran? (Un-)Gleichheit in Doppelkarriere-Paaren. In: Regina Dackweiler (Hrsg.): Willkommen im Club? Frauen und Männer in Eliten. Forum Frauenforschung der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Bd. 23. Münster: Westfälisches Dampfboot, S. 87-105. (mit Annette Henninger, Markus Gottwald und Annegret Künzel).

2006 Frauen/Männer. In: Stephan Lessenich und Frank Nullmeier (Hrsg.): Das gespaltene Deutschland. Frankfurt/New York: Campus, S. 136-157.

2006 Das eigene Geld von Frauen – Zur symbolischen Bedeutung von Geld in Paarbeziehungen bzw. in der Familie. In: Hans Bertram, Helga Krüger und Katharina Spieß (Hrsg.): Wem gehört die Familie der Zukunft? Expertisen zum 7. Familienbericht der Bundesregierung. Leverkusen: Barbara Budrich, S. 279-300. (mit Werner Schneider und Andreas Hirseland).

2006 ‚Liebe’, Arbeit, Anerkennung: Intersubjektive Anerkennungsstrukturen in Dual Career Couples. In: Karl-Siegbert Rehberg (Hrsg.): Soziale Ungleichheit – Kulturelle Unterschiede. Verhandlungen des 32. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in München 2004. Frankfurt/New York: Campus, CD-ROM.

2005 ‚Liebe’, Arbeit, Anerkennung: Intersubjektive Anerkennung in Dual Career Couples. In: Heike Solga und Christine Wimbauer (Hrsg.): „Wenn zwei das gleiche tun...“ – Ideal und Realität sozialer (Un-) Gleichheit in Dual Career Couples. Opladen: Barbara Budrich, S. 187-212.

2005 „Wenn zwei das Gleiche tun …“ – Ideal und Realität sozialer (Un-)Gleichheit in Dual Career Couples. Eine Einleitung. In: Heike Solga und Christine Wimbauer (Hrsg.): „Wenn zwei das gleiche tun...“ – Ideal und Realität sozialer (Un-)Gleichheit in Dual Career Couples. Opladen: Barbara Budrich, S. 9-25. (mit Heike Solga).

2004 Eigenes Geld – Gemeinsames Leben. Zur Bedeutung von Geld in modernen Paarbeziehungen. In: Ulrich Beck und Christoph Lau (Hrsg.): Entgrenzung und Entscheidung: Was ist neu an der Theorie reflexiver Modernisierung? Frankfurt a.M.: Suhrkamp, S. 307-325. (mit Jutta Allmendinger, Wolfgang Ludwig-Mayerhofer und Werner Schneider).

2003 Entstaatlichung von unten - Ungleichheiten in Paarbeziehungen: Zur Transformation der institutionellen Ordnung von Geld und Liebe im Privaten. In: Jutta Allmendinger (Hrsg.): Enstaatlichung und soziale Sicherheit. Verhandlungen des 31. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Leipzig. Opladen: Leske+Budrich, S. 707-722. (mit Werner Schneider).

2003 Über „Prekäre Balancen“ – Geld und Liebe in Paarbeziehungen. In: Jutta Allmen­dinger (Hrsg.): Entstaatlichung und soziale Sicherheit. Verhandlungen des 31. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Leipzig 2002. Frankfurt/New York: Campus, CD-ROM. (mit Werner Schneider, Wolfgang Ludwig-Mayerhofer, Jutta Allmendinger und Dorothee Kaesler).

2003 Geschlossene Gesellschaft? Zur Integration von Frauen in der Max-Planck- und der Fraunhofer-Gesellschaft. In: Hildegard Matthies, Ellen Kuhlmann, Maria Op­pen und Dagmar Simon (Hrsg.): Gleichstellung in der Forschung – Organisationspraktiken und politische Strategien. Berlin: Edition Sigma, S. 105-123. (mit Nina v. Stebut).

2001 Contested Terrain - Women in German Research Organizations. In: Victor Marshal, Walter R. Heinz, Helga Krüger und Anil Verma (Eds.): Restructuring Work and the Life Course. Toronto: University of Toronto Press, S. 107-122. (mit Jutta Allmendinger, Stefan Fuchs und Nina v. Stebut).

2001 Gemeinsam leben, getrennt wirtschaften? Chancen und Grenzen der Individualisierung in Paarbeziehungen. In: Ulrich Beck und Wolfgang Bonß (Hrsg.): Die Modernisierung der Moderne. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, S. 203-215. (mit Jutta Allmendinger, Wolfgang Ludwig-Mayerhofer und Nina v. Stebut).

 

Sonstige Veröffentlichungen und Transfer

2018 Was ist eine Familie - und wenn ja wie viele? In: Humboldt-Chancengleich, S. 50-52. (mit Julia Teschlade, Almut Peukert und Mona Motakef).

2018 Lemma zu Paar resp. Paarbeziehung(en). In: Gender Glossar. (mit Mona Motakef).

2017 Im Gleichstellungs- und Gender-Wahn? Prekarisierungstheoretische Einwände. In: Humboldt-Chancengleich, S. 22-23. (mit Mona Motakef und Julia Teschlade).

2017 Paarinterviews im interpretativen Paradigma. In: QUASUS. Qualitatives Methodenportal zur Qualitativen Sozial-, Unterrichts- und Schulforschung. (mit Mona Motakef).

2017 Prekäre Selbstverständlichkeiten. Prekarisierungstheoretische Thesen zu Diskursen gegen Gleichstellungspolitik und Geschlechterforschung. Gekürzte Fassung des gleichnamigen Beitrags in Hark/Villa (2015). In: Prager Frühling, Heft April/2017. (mit Mona Motakef und Julia Teschlade).

2017 Wechselwirkungen, Kompensationen und Ambivalenzen von Nicht/Anerkennung im Lebenszusammenhang prekär Beschäftigter. In: Stephan Lessenich (Hrsg.): Geschlossene Gesellschaften. Verhandlungen des 38. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bamberg 2016 (mit Mona Motakef).

2017 Ambivalente Anerkennungsordnung. Doing reproduction und doing family jenseits der heterosexuellen ‚Normalfamilie’. In: Stephan Lessenich (Hrsg.): Geschlossene Gesellschaften. Verhandlungen des 38. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bamberg 2016 (mit Almut Peukert und Mona Motakef).

2016 Prekarisierung stoppen, Geschlechterrollen überdenken. In: nds. Die Zeitschrift der Bildungsgewerkschaft, Heft 6-7 2016, S. 3.

2014 SozBlog der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Juli/August (mit Mona Motakef und Julia Teschlade):

Prekarisierung Unbound? Über alte und neue Ungleichheiten und prekäre Allianzen. Ein Intro.

Was ist normal? Was ist prekär? Überlegungen zur Ambivalenz eines zeitdiagnostischen Konzepts.

Prekäre Rechte? Kämpfe um Asyl, Repräsentationskritik und Prekärsein.

Vom Recht auf einen verlässlichen Feierabend oder: Wie wollen „wir“ leben und arbeiten?

It ain’t Feminism – It‘s the Economy, … – Vom blinden Fleck antigenderistischer Kritik.

»Rise like a Phoenix?« Über den Beifall für Conchita Wurst, ‘europäische Werte’ und die These einer Prekarisierung von Heteronormativität.

‚Wir sind nie nicht prekär gewesen’ – Politiken der Ent_Prekarisierung. Konturen und Herausforderungen.

2012 „Betriebe und ihre Liebe(n)“ – Paare im Spannungsfeld individueller und organisationaler Ansprüche. In: Soeffner, Hans-Georg (Hrsg.): Transnationale Vergesellschaftungen. Verhandlungen des 35. Kongresses der DGS 2010 in Frankfurt am Main. Frankfurt/New York: Campus, CD-Rom. (mit Anne Goedicke, Markus Gottwald und Anke Spura).

2010 Anerkennung (m), Anerkennung (f) – Geschlechterungleichheit in Doppelkarriere-Paaren. In: WZB-Mitteilungen Nr. 129, September, S. 28-30. (mit Anke Spura, Mona Motakef, Markus Gottwald und Katja Walther).