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Humboldt-Universität zu Berlin - Vergleichende Demokratieforschung und Politische Systeme Osteuropas

Dr. Michael Hein

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Name
Dr. Michael Hein
Status
Humboldt Post-Doc Fellow
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Kurzporträt

Dr. Michael Hein, geb. 1980, studierte Politikwissenschaft, Ost- und Südosteuropawissenschaften und Journalistik an der Universität Leipzig (Magister-Abschluss 2006). Von 2006 bis 2014 war als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Greifswald tätig. Dort promovierte er 2012 mit einer Arbeit über „Verfassungskonflikte zwischen Politik und Recht in Südosteuropa. Bulgarien und Rumänien nach 1989 im Vergleich“ (Details). Die Arbeit wurde mit dem Förderpreis der Fritz und Helga Exner-Stiftung für herausragende Leistungen im Bereich der Südosteuropa-Forschung sowie dem Promotionspreis der Universität Greifswald ausgezeichnet.

Sein Habilitationsvorhaben beschäftigt sich mit „‚Ewigkeitsklauseln‘ in den Verfassungen moderner Staaten“ und fragt nach der ideen- wie realgeschichtlichen Herkunft, Verbreitung, den Inhalten, normativen Begründungen und empirischen Wirkungen von „Ewigkeitsklauseln“ und erschwert änderbaren Verfassungsnormen. Zu den weiteren Forschungsschwerpunkten Michael Heins gehören Verfassungspolitik (insbesondere in Mittel- und Osteuropa), die Politisierung von Verfassungsgerichten, die politischen Systeme in Südosteuropa (insbesondere Bulgarien und Rumänien), die Systemtheorie sowie die politische Aleatorik.

Weitere Informationen, unter anderem zu Publikationen, aktuellen Forschungsvorhaben und Lehrveranstaltungen, sind auf der persönlichen Website von Michael Hein zu finden: http://www.michaelhein.de.