Direkt zum InhaltDirekt zur SucheDirekt zur Navigation
▼ Zielgruppen ▼

Humboldt-Universität zu Berlin - Soziologie der Arbeit und Geschlechterverhältnisse

Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten und Prüfungen

 

In vielen Seminaren am Lehrbereiche für Soziologie der Arbeit und Geschlechterverhältnisse ist ein Bestandteil der aktiven Teilnahme die Erstellung von Thesenpapieren. Hierzu haben wir (die studentischen Mitarbeiter_innen in Absprache mit dem Lehrbereich) einen Leitfaden entwickelt, der die Seminarteilnehmer_innen dabei unterstützen soll.

 

Außerdem hat das Studienbüro ein Heft zusammengestellt zur Frage: Wie verfasse ich eine wissenschaftliche Arbeit?

 

Sucht Ihr die Studien- und Prüfungsordnung eures Studiengangs, habt Beratungsbedarf zum Studium allgemein, wollt ins Ausland oder braucht mal schnell noch den richtigen Papierschein? Auch hier kann die Homepage des Studienbüros weiterhelfen.

 

Ihr (Sie) wollt (wollen) eure (Ihre) Abschlussarbeit am Lehrbereich schreiben, aber es ist gar nicht klar, wer von den Dozierenden prüfungsberechtigt ist? Je nach Studienordnung können auch promovierte wissenschaftliche Mitarbeiter_innen die Betreuung von Abschlussarbeiten übernehmen. Dies bitte der jeweiligen Prüfungsordnung entnehmen und mit dem zuständigen Prüfungsbüro abstimmen.

 

Es gibt die Möglichkeit, das Seminar mit einer mündlichen Prüfung abzuschließen, allerdings ist nicht klar, wie das funktioniert? Hier ein paar Hinweise für mündliche Prüfungen am Lehrbereich für Soziologie der Arbeit und Geschlechterverhältnisse:

Voraussetzung ist ein Vorgespräch mit der_dem Dozentin_en, in dem Verabredungen über Inhalt und Umfang der zu prüfenden Themen, über die Auswahl der Literatur (in der Regel die Pflichtlektüre des Seminars), den konkreten Prüfungsablauf und genauen Termin der mündlichen Prüfung getroffen werden.

Die Diskussion erfolgt entweder anhand von Fragen, die die Prüfenden stellen (je nach Absprache / Vorgabe) oder anhand von vorbereiteten Thesenpapieren (Studierende reichen diese im Vorfeld ein). Pro Thema kann eventuell ein einleitendes Referat von 2 bis 5 min verlangt werden. Die Themen müssen im fachwissenschaftlichen Diskurs des Studienschwerpunkts richtig verortet und kontextualisiert werden können. Es sollte eine begrifflich klare und nachvollziehbare Argumentation erarbeitet werden, zu der auch ein routinierter Umgang mit Fachbegriffen aus dem sozialwissenschaftlichen Feld gehört. Neben einer schlüssigen Argumentation muss während des Prüfungsgesprächs ein eigenständiger, begründeter Standpunkt zum gewählten Thema entwickelt werden.