Humboldt-Universität zu Berlin - Makrosoziologie

News

Steffen Mau erhält Schader-Preis 2023

"Der Senat der Schader-Stiftung hat am 10. November in Darmstadt den Schader-Preisträger für 2023 ausgewählt. Mit dem Preis wird der Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Steffen Mau ausgezeichnet. Steffen Mau ist Professor für Makrosoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Der Schader-Preis würdigt Gesellschaftswissenschaftlerinnen und Gesellschaftswissenschaftler, die aufgrund ihrer wegweisenden wissenschaftlichen Arbeit und durch ihr vorbildliches Engagement im Dialog mit der Praxis einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Probleme geleistet haben."

Link zur Seite der Schader-Stiftung

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sozialwissen­schaften | Makrosoziologie | News | Forschungsartikel zu flexiblen Arbeitszeiten von Aljoscha Jacobi veröffentlicht

Forschungsartikel zu flexiblen Arbeitszeiten von Aljoscha Jacobi veröffentlicht

Im Fachjournal „Social Policy & Administration“ wurde der Artikel "Markets or unions? De-unionisation and German firms' provision of flexible working-time policies from 2002 to 2016“ veröffentlicht. Ein zentraler Befund ist, dass die zunehmende Verbreitung flexibler Arbeitszeiten zu weiten Teilen durch den Mangel an Fachkräften in Deutschland zu erklären ist.

Link: https://doi.org/10.1111/spol.12870

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sozialwissen­schaften | Makrosoziologie | News | „Sortiermaschinen" auf Englisch erschienen

„Sortiermaschinen" auf Englisch erschienen

Das Buch „Sortiermaschinen. Die Neuerfindung der Grenze im 21. Jahrhundert" von Steffen Mau ist in der Übersetzung von Nicola Barfoot auf Englisch erschienen:

Bei Wiley:

Sorting Machines. The Reinvention of the Border in the 21st Century

Bei Beck:

Sorting Machines. The Reinvention of the Border in the 21st Century

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sozialwissen­schaften | Makrosoziologie | News | Julian Heide bekommt den Preis der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) für herausragende Abschlussarbeiten

Julian Heide bekommt den Preis der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) für herausragende Abschlussarbeiten

 

Die Masterarbeit von Julian Heide mit dem Titel „Drei Arenen sozialer Ungleichheit: Eine Armutsperspektive auf gesellschaftspolitische Einstellungen" wird mit dem diesjährigen Preis der DGS für Abschlussarbeiten prämiert. Die Preisverleihung findet im September auf Kongress der DGS in Bielefeld statt. Der Preis ist mit 500 Euro dotiert und geht mit einer Veröffentlichung in der Zeitschrift „SOZIOLOGIE“ einher.

 

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Sozialwissen­schaften | Makrosoziologie | News | Christina Hecht erhält 3. Preis des diesjährigen Weizenbaum-Studienpreises

Christina Hecht erhält 3. Preis des diesjährigen Weizenbaum-Studienpreises

Christina Hecht erhält 3. Preis des diesjährigen Weizenbaum-Studienpreises für ihre von Philipp Staab und Steffen Mau betreute MA-Arbeit „Datafizierte Situationen und Gesellschaftsbilder“.
 

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