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Humboldt-Universität zu Berlin - Stadt- und Regionalsoziologie

Ost-Migrantische Analogien

Wann 10.02.2020 von 18:00 bis 20:00 (Europe/Berlin / UTC100) iCal
Wo Universitätsstraße 3b; 10117 Berlin; R002
Kontaktname
Kontakt Telefon 015785076636
Teilnehmer
  • Dr. Naika Foroutan, Humboldtuniversität zu Berlin
  • (Chair) Prof. Talja Blokland, Humboldtuniversität zu Berlin
Website Externe Website öffnen

Title: Ost-Migrantische Analogien - Stereotype, Abwertungsgefühle und Aufstiegskonflikte im Vergleich

Speaker: Dr. Naika Foroutan, HU Berlin

HINWEIS: Diese Sitzung findet in deutscher Sprache statt.
ATTENTION: This event will be held in German language.

(Abstract below / Kurzbeschreibung s. unten)

ENGLISH
The Think and Drink Series is presented by the Georg-Simmel-Center for Metropolitan Studies @ HU Berlin
-> on Mondays 6pm ct Room 002 (Ground Floor)
-> Universitätsstraße 3b / 10117 Berlin
-> Free & open to anyone interested in Urban Sociology, no prior registration needed
-> Talks and discussions take place in English language (with few exceptions)

DEUTSCH
Die Veranstaltungen der Think and Drink Reihe werden präsentiert vom Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung an der HU Berlin.
-> immer Montags 18 Uhr ct. in Raum 002 (Erdgeschoss)
-> Universitätsstraße 3b / 10117 Berlin
-> Kostenlos und offen für alle stadtsoziologisch Interessierten, keine vorherige Anmeldung nötig
-> Mit wenigen Ausnahmen finden die Veranstaltungen in Englischer Sprache statt.

More info / weitere Infos:
https://www.sowi.hu-berlin.de/de/lehrbereiche/stadtsoz/think_drink

ABSTRACT
Bedeutende Teile der deutschen Gesellschaft teilen Erfahrungen von Abstiegsangst, sozialer Ungleichheit und politischer Entfremdung. Vor allem zwei Gruppen sind dabei neben diesen strukturellen Nachteilen auch von sozialer, kultureller und identifikativer Abwertung betroffen: Migrant*innen - und innerhalb dieser Gruppe die besonders saliente, im Fokus stehende Kategorie der Muslim*innen - und Ostdeutsche. Mit diesem Vortrag soll nun ein Blick auf die Frage gerichtet werden, inwieweit es Parallelen in zugrundeliegenden Abwertungs- und Anerkennungsprozessen dieser sozialen Gruppen gibt.