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Humboldt-Universität zu Berlin - Soziologie der Arbeit und Geschlechterverhältnisse

Links


Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien (ZtG)

Das Zentrum bündelt, was für eine wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit Fragen der Geschlechterverhältnisse unverzichtbar ist: verschiedene wissenschaftliche Disziplinen, unterschiedliche Akteure des Wissens und der Wissensvermittlung und vielfältige Formen der Auseinandersetzung mit der Kategorie Geschlecht in allen theoretischen und gesellschaftlich-praktischen Feldern.

Das ZtG bietet eine umfangreiche Linksammlung zu Bibliotheken, Zeitschriften, Expertinnendatenbanken, Weblogs, für die Literatur- und Datenrecherche.

Informationen, Stellenausschreibungen, Vortragsankündigungen etc im ZtG-Blog.
 

Genderkompetenzzentrum des ZtG

Das GenderKompetenzZentrum ist als anwendungsorientiertes Forschungsinstitut unter dem Dach des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterforschung (ZtG) der Humboldt-Universität zu Berlin tätig. Es wurde im Oktober 2003 gegründet und wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziert. Es arbeitet an der Schnittstelle zwischen Erkenntnissen der Geschlechterforschung / Gender Studies und den praktischen Herausforderungen in öffentlicher Verwaltung und Politik.

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Arbeitsgemeinschaft der Frauen- und Geschlechterforschungseinrichtungen

Die afg Berlin - Arbeitsgemeinschaft der Frauen- und Geschlechterforschungseinrichtungen an den Berliner Hochschulen - ist ein Kompetenznetzwerk von Frauen- und GeschlechterforscherInnen. Sie fördert die systematische Profilbildung der Einrichtungen und initiiert hochschulübergreifende Kooperationen in Forschung und Lehre. Dabei trägt sie den Besonderheiten der Geschlechterforschung an den beteiligten Hochschulen Rechnung und stärkt so den Wissenschaftsstandort Berlin. Die afg Berlin arbeitet eng mit der Landeskonferenz der Frauenbeauftragten an Berliner Hochschulen LaKoF zusammen.
Sprecherinnen: Prof. Dr. Hildegard Maria Nickel/ Prof. Dr. Dorothea Schmidt.

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GendA – Forschungs- und Kooperationsstelle

Arbeit, Demokratie, Geschlecht – in diesem Dreiklang drückt sich die spezifische Perspektive aus, mit der GendA gesellschaftliche Transformationsprozesse begreift und analysiert. Denn GendA begreift Erwerbsarbeit als zentrales Moment für das Funktionieren eines politischen Systems, für die Herausbildung demokratischer Kompetenzen und die Wahrnehmung von Partizipationsmöglichkeiten.
Mit der Forschungs- und Kooperationsstelle soll der feministischen Auseinandersetzung um Arbeit und Demokratie ein kontinuierlicher Forschungs- und Diskussionszusammenhang ermöglicht werden. Dabei geht es gleichermaßen um die Entwicklung von Forschungsfragen und –projekten wie auch um die Beteiligung an aktuellen politischen Diskursen.
GendA – Forschungs- und Kooperationsstelle Arbeit, Demokratie, Geschlecht existiert seit dem 1. März 2005 am Institut für Politikwissenschaft der Philipps-Universität Marburg und wird von Prof. Dr. Ingrid Kurz-Scherf geleitet.

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Rezensionszeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung Querelles-net

querelles-net erschließt die Vielzahl fachspezifischer, inter- und transdisziplinärer Veröffentlichungen im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung/Gender Studies. Wissenschaftliche Rezensionen geben einen Überblick über wichtige Publikationen und aktuelle Forschungsschwerpunkte. Die fortlaufend aktualisierte Bibliographie informiert über die Neuerscheinungen des Feldes.

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efas - economics, feminism and science

efas ist ein deutschsprachiges Netzwerk von Ökonominnen und Frauen aus angrenzenden Berufsfeldern, das über die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland hinaus aktiv ist. Ziele sind die Förderung geschlechtsbezogener Forschung und Lehre in den Wirtschaftswissenschaften und Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen unter Einbeziehung der angrenzenden Wissenschaften. Einmal jährlich im November wird eine Fachtagung veranstaltet. Der efas-Nachwuchsförderpreis wird jährlich für wirtschaftswissenschaftliche Abschlussarbeiten mit der Schwerpunktsetzung auf Frauen- und Geschlechterforschung verliehen.

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The Network of East-West Women

Founded in 1991 NEWW is an international communication and resource network supporting dialogue, informational exchange, and activism among those concerned about the status of women in Central and Eastern Europe, the Newly Independent States, and the Russian Federation. NEWW coordinates research and advocacy that supports women's equality and full participation in all aspects of public and private life.
NEWW is an NGO in Special Consultative Status with the Economic and Social Council of the United Nations. With members in more than 30 countries NEWW is among the largest and most respected networks in CEE/NIS, and is a trusted source of expertise, resources and information about gender in democratizing societies.

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Frauensprache

Leitfaden für geschlechtergerechtes Formulieren